Mein Kindle und Ich (3)

(Kindle und das Internet) Nach der Erkenntnis, dass das Kindle nicht zum Surfen im Internet gebaut wurde, gilt es, die Tauglichkeit als Lesegerät für längere Text zu begutachten.

Die online bestellten eBooks bieten die beste Leseerfahrung. Hier lassen sich Schriftart und Größe sowie der Zeilenabstand auf die persönliche Vorliebe einstellen. Etwas eingeschränkter ist man mit PDF-Dateien, die man per USB vom heimischen Computer auf das Gerät übertragen kann. Hier besteht lediglich die Möglichkeit einer Seiten-Skalierung, was der Lesbarkeit der meist auf eine größeres Papierformat ausgelegten Texte nicht gerade zuträglich ist, da im Gegensatz zu den „richtigen“ eBooks die Zeilenlänge konstant bleibt. Mit der über das Menü einstellbare Queransicht lassen sich aber dennoch auch PDF-Bücher, z.B. von http://de.wikibooks.org/, vernünftig lesen.

Was ich beim Lesen mit dem Kindle vermisse, ist das haptische Erlebnis von Papier. Das Fühlen der unterschiedlichen Strukturen geht einem komplett ab. Jedes Buch fühlt sich nach dem gleichen Plastik-Taster an, mit dem man weiterblättert.

Das nicht leuchtende E-Ink Display ist tagsüber angenehm für die Augen, was man von stark leuchtenden Computer-Monitoren nicht sagen kann. Dafür kann man im abendlichen Halbdunkel kaum mehr etwas erkennen; ein „richtiges“ Buch ließe sich bei gleichen Lichtverhältnissen noch lesen.

Sehr angenehm ist die kompakte Größe und das geringe Gewicht. Auf Reisen kann bei längerem Warten oder Fahrzeiten im Zug sehr schnell das Kindle auspacken und ist umgehend wieder an der Stelle, an der man das letzte Mal aufgehört hat zu lesen.

Seit letzter Woche gibt es das Kindle übrigens auch im deutschen Angebot von Amazon. Die US-Preise wurden eins zu eins von Dollar nach Euro übertragen, dafür muss man kein Porto und keine Einfuhrsteuer bezahlen. Mein Importgerät schlug unter dem Strich mit knapp 200 Euro zu buche. Das „deutsche“ Kindle ist in der identischen Ausführung für 189 Euro zu haben. So wie es aussieht, hat Amazon das Gerät nicht für den hiesigen Markt angepasst. Ich habe keine Hinweise auf eine übersetzte Benutzeroberfläche oder Tasten für Umlaute entdeckt. Der Kindle-Shop auf Amazon.de schlägt lediglich bevorzugt deutsche Titel vor. Das Gesamt-Angebot ist aber bislang das gleiche wie schon auf der US bzw. UK Seite. Auch an dem auf den Kindle-Shop und Wikipedia beschränkten mobilen Internet-Vergnügen hat sich nichts geändert. Vielleicht tut sich in der Sache ja etwas, wenn sich das Gerät hierzulande gut verkauft oder unter Konkurrenzdruck gerät.

Das war es erstmal zu meinem Kindle. Falls Interesse an einer Fortführung besteht, bitte ich darum, diesen Beitrag entsprechend zu kommentieren.

Buchbesprechung „Elf Leben“ von Mark Watson

Elf Leben

Kann man sein Leben einfach so verändern oder können andere das? Chris Cotswold hat im Jahr 2003 alles hinter sich gelassen, sein Heimatland Australien, seine Familie und wohl am schmerzhaftesten: seine drei besten Freunde, mit denen er aufgewachsen ist. In nur zwei Wochen vollzieht er den kompletten Bruch mit seinem vorherigen Leben, in dem er seinen Namen ablegt und sich nun Xavier Ireland nennt. Bei einem Londoner Radiosender moderiert Xavier zusammen mit seinem Freund Murray „Late Lines“ – ein nächtliches Mitmachradio und schreibt Filmbesprechungen.  Zwischen den Ratschlägen, die er seinen treuen Zuhörern erteilt, seinen Filmkritiken und den Scrabbel-Turnieren plätschert sein eigenes Leben so dahin und er merkt nicht mal wie einsam er dabei geworden ist. Die einstig hoffnungsvolle Nachwuchsspitzensportlerin Pippa, die er an ausgerechnet an einem Speed Dating Abend kennen lernt, wir d ihm den Weg für Selbsterkenntnis frei machen. Das schlimme Ereignis liegt lange zurück und ist von so gewaltigen Schuldgefühlen geprägt, dass es Chris den Boden unter den Füßen wegreißt. Kein Vergessen, keine Wieder gut machen, kein Aushalten möglich. Seitdem Flucht nach vorne.

Watson spinnt mit seinen Lebensgeschichten eine Verknüpfung von elf Leben in engmaschigen Kausalketten, die keinem der Beteiligten offensichtlich sind, und bei deren Tempo selbst der Leser außer Atem gerät. Alles beginnt damit, dass Xavier Zeuge einer Schlägerei wird, welcher der Schüler Frankie zum Opfer fällt. Er greift nicht ein und huscht vorbei. Frankies Mutter, die gefürchtete Zeitungskritikerin Jaqueline, schreibt daraufhin eine vernichtende Restaurantkritik, um ihre Versagensgefühle als Mutter zu kompensieren. Andrew Ryan der Restaurantbesitzer des „Chicos“ ist entrüstet über diese Häme und entlässt in einem Wutanfall den dicken Julius Brown. Julius wird in der Schule wegen seinem Gewicht gehänselt, und um dem zu entkommen, geht er ins Fitnessstudio. Zuletzt fehlt dafür einfach das Geld, also überfällt er einen Mann in der U-Bahn-Station und stiehlt sein Blackberry. Und auch das hat gravierende Folgen…

Diese Geschehnisse passieren im Echtzeitrhythmus um Xaviers inneres Dilemma herum und mittendrin. Pippa,  die von Xavier eigentlich nur als Putzfrau in seinem Leben vorgesehen war, fällt auf, wie egal ihm die Menschen um sich herum  sind und sagt ihm dies auch ganz unverblümt, auf ihre herrlich direkte Art. Ein Riss, der ihm aber auch die Augen öffnet, nicht nur über sein Verliebtsein. Stammhörer Clive Donald, der lebensmüde Mathematiklehrer, der auch den Dieb Julius unterrichtet, hat seinen Selbstmord schon lange geplant. Ihm fehlt nur der Mut und so ruft er bei „Late Lines“ an. Dieses Mal hört Xavier genau hin und verbringt die Nachtstunden redend am Küchentisch eines Fremden.

Watson lässt uns mit einem guten Schuss Ironie immer wieder einen Blick in die Zukunft seiner Romanfiguren werfen, und verdeutlicht damit, wie unberechenbar kaltschnäuzig das Schicksal einen aus der schönsten Glückssträhne oder ewigen Monotonie reißen kann. Gekonnt verflechtet er dabei in Rückblicken die Rahmengeschichte von Chris Cotswold, mit dem Londoner Großstadtwirrwarr und dem Ausblick auf das, was allen noch bevor steht. Mit viel Heiterkeit und detailliebendem Erzählstil nimmt er seine Leser mit auf die Reise in eine fast alltägliche Welt, die voller entdeckungswürdiger Wunder steckt.

Mark Watson wurde 1980 in Bristol geboren, ist Romanautor, Kolumnist, Radio- und Fernsehmoderator und international erfolgreich als Standup Comedian. Er lebt mit seiner Frau in London und hat einen Blog, in dem er jeden Tag seines Lebens zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr festhält.
Blogadresse: http://www.markwatsonthecomedian.com/web/blog/

Ausstellung „Nur Drohnen fliegen höher“ im Konsumat

Mit der Ausstellung Nur Drohnen fliegen höher des Künstlers Claudio Achberger verabschiedet sich der Konsumat in der Weiherstraße 19.1 von seiner Galerie. Die Räume werden ab Juni als Coworking Space unter dem Namen „Workomat“ genutzt.

Die Vernissage zur Ausstellung ist am Freitag, den 22. April 2011 um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Ausstellung läuft bis 19. Mai und kann zu den Öffnungszeiten des Konsumat besichtigt werden.

www.konsumat.de

Mein Kindle und Ich (2)

 (Ich halte das Kindle in Händen) In der Übersicht werden mir die online bestellten Werke schon angezeigt, aber bevor ich ins erste eBook schaue, probiere ich, wie es mit dem Web-Browser und dem versprochenen Internet-Zugang steht. Nach etwas Suchen entdecke ich unter „Experimental“ neben „Play MP3“ und „Text-to-Speech“ den Eintrag „Web Browser“. Alles mit dem Hinweis versehen, dass es sich bei den Funktionen um experimentelle Prototypen handelt. Es gibt also keine Gewähr, dass diese Sachen auch brauchbar funktionieren, na ja…

Der Funk-Status meldet Verbindung über „3G“, also los. Über die Knöpfchen-Tastatur lässt sich im Kindle-Browser eine beliebige Web-Adresse eingeben. Der erste Versuch schlägt aber gleich fehl. Es erscheint zu meiner großen Enttäuschung eine Meldung, dass das Surfen im Netz nicht in allen Ländern verfügbar ist. Aber so schnell gebe ich nicht auf; ich probiere alle bereits vorbelegten „Bookmarks“ aus und siehe da, neben dem Amazon Shop gibt es doch noch eine Seite, die auch in Deutschland funktioniert: Wikipedia! Alle Seiten, deren Web-Adresse auf wikipedia.org endet, werden angezeigt. Als Bookmark ist die Startseite der englischsprachigen Wikipedia gesetzt, aber auch die anderen Sprachvarianten lassen sich über das der Web-Adresse vorangestellte Sprachkürzel aufrufen. Die deutschsprachige Variante also über http://de.wikipedia.org .

Wenn ich das Ding doch nicht zum Bücherlesen verwenden sollte, wird es mir zumindest als mobiles Wikipedia-Lesegerät dienen können. Zum Surfen im World-Wide-Web ist der sogenannte „E Ink“ Bildschirm übrigens nicht gut geeignet. Er bietet einen hervorragenden Schwarz-Weiß Kontrast, aber die Seite wird bei jedem Wechsel immer komplett aufgebaut, was beim „Blättern“ von reinen Textseiten nicht sonderlich stört. Ein Durchklicken von Web-Seiten macht damit jedoch keine Freude.

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Fortsetzung folgt.

„ImBiss – Biss zur letzten Currywurst“ eine Jugendtheater-Eigenproduktion im Kulturhaus Osterfeld

Die Jugendtheater-Eigenproduktion „ImBiss – Biss zur letzten Currywurst“ der Theater AG des Lise Meitner Gymnasiums Königsbach in Kooperation mit dem Amateurtheaterverein Pforzheim e.V. feiert am 06.05.2011 Premiere am Kulturhaus Osterfeld. Mit viel Ideenreichtum, Kreativität und Spielfreude hat das junge Ensemble aus insgesamt 28 Schauspielerinnen und Schauspielern um das Regieteam von Stefanie Wally, Barbara Gerstenäcker und Magda Dachner und Dramaturgin Christiane Fock wieder einmal bewiesen, dass Professionalität vor allem eines bedeutet: Hingabe und Ausdauer.

Das Theaterstück „ImBiss – Biss zur letzten Currywurst“ wird die „Theaterspiele 2011“ am 26.05.2011 in Pforzheim eröffnen –  ein internationales Jugendtheatertreffen des ATV Pforzheims und des Jugendkulturtreffs Kupferdächle mit internationaler Beteiligung.Zum InhaltAn Margots Currywurstbude mitten im Großstadtdschungel hat das Leben die Menschen „im Biss“. Für Manche ist das Leben eine „bittere Pille“, andere greifen trotz Rückschlägen nach den Sternen und dann gibt es noch die Unbekümmerten, bei denen alles reibungslos zu laufen scheint. Margots Imbisswelt ist vor allem eins: Ein beliebter Treffpunkt für schräge Vögel – selten fest verabredet – und garantiert nicht langweilig. Ihre Stammkunden suchen hier viel mehr als nur Wurst und Pommes. Sie suchen ein offenes Ohr für ihre Probleme, brauchen dringend eine Auszeit vom Alltag oder vermissen einfach nur das Gefühl von Geborgenheit. Zu ihren Dauergästen zählen unter anderem der sympathische Polizist Hermann, die Punkerin Motte und natürlich Tom, der jeden Tag einen Grund hat, mit Margot Geburtstag zu feiern. Nicht zu vergessen Sidney, die freundliche Assistentin im Imbissbudenfach, immer top-informiert über Nagellacktrends und Promiklatsch. Die Zuschauer sind drei Tage lang „zu Gast“ an Margots Imbiss und erleben tragisch-komische Begebenheiten und zwischenmenschliche Momentaufnahmen. Unterschiedliche Lebensentwürfe bieten dabei jede Menge Zündstoff und zeigen die schnell erreichten Toleranzgrenzen unserer heutigen Gesellschaft auf. Ohne belehren zu wollen, transportiert das Theaterstück auch Lebensweisheiten: Wer nicht rechtzeitig von seinen falschen Wunschvorstellungen loslassen kann, kommt nie in der Realität an.

Das Stück ist aus vielen Puzzleteilen zusammengesetzt. Die Schüler und Schülerinnen der Theater AG des Lise-Meitner-Gymnasiums Königsbach erarbeiten über Improvisation verschiedene Szenen. Was bewegt euch? Was wollt ihr zeigen? Welcher Typ wollt ihr sein? Diese Fragen stehen im Vordergrund der Erarbeitung. Ideengeber sind dabei die Schüler und Schülerinnen vor allem selbst. Der Schulalltag wird dargestellt, Situationen und Handlungen an eben einer „ganz normalen“ Imbissbude  gezeigt. Durch die Mitwirkung der Mitglieder aus dem Amateurtheaterverein Pforzheim werden die Bedürfnisse und Gedanken der Schüler und Schülerinnen auf den öffentlichen Platz einer Kleinstadt geholt.

Hingehen und einfangen lassen vom Charme der Imbissbudeninhaberin Margot, die ein großes Herz hat und sich niemals unterkriegen lässt!

Auftrittstermine

Alle Termine im Malersaal des Kulturhaus Osterfeld

06.05.2011 um 19 Uhr
22.05. 2011 um 15 Uhr
26.05.2011 um 20 Uhr
01.06.2011 um 19 Uhr
08.07.2011 um 19 Uhr
09.07.2011 um 19 Uhr

Vorverkauf über das Kartenbüro im Kulturhaus Osterfeld. Eine Karte kostet 10,70 Euro.

 

Mein Kindle und Ich (1)

(Ich hab mich dazu hinreißen lassen einen eBook-Reader aus USA zu bestellen) Oh wie schön es ist in freudiger Erwartung zu schwelgen, das Warten währt allerdings nicht lange, denn das muss man den Amerikanern lassen, sie verstehen sich auf gut organisierte Lieferlogistik. Der Weg meines Pakets lässt sich im Netz fast in Echtzeit mitverfolgen. Noch am Tag der Bestellung verlässt das Paket das Amazon Logistiklager, kommt über Philadelphia nach Louisville wo am Tag der Ankunft umgehend die Papiere für den deutschen Zoll am Flughafen Köln fertiggemacht werden und das Paket mit in den nächsten Frachtflieger gepackt wird. Nur zwei Tage nach der Bestellung ist das Paket in Deutschland, von wo es nochmal zwei Tage dauert der Paketdienst an meiner Haustür klingelt. Respekt!

Hatte ich in meiner Euphorie mit 135 Euro gerechnet? Unter dem Strich sind noch die Kosten für ein Europa-Netzteil, den Versand sowie Zoll und Einfuhrumsatzsteuer dazugekommen. Somit hab ich jetzt knapp 200 Euro ausgegeben… Jetzt hoffe ich, dass das Ding die Ausgabe auch wert ist; ein erstes kleines Ernüchterungsmoment stellt sich ein.Schon während der Lieferzeit habe ich im Amazon Web-Shop nach Gratis-Büchern gestöbert und mir eine bunte Mischung zusammengestellt, unter anderem mit:

  • Dantes Göttlicher Komödie
  • Peterchens Mondfahrt
  • Lessings Nathan der Weise
  • Maaß für Maaß von Shakespeare
  • The Autobiography of Benjamin Franklin

Das Kindle fängt nach dem ersten Anschalten auch prompt an „nach Hause zu telefonieren“ und fängt an ohne mein zutun die vorbestellten Bücher über UMTS herunterzuladen. Bin gespannt wie sich das Lesen mit dem Ding anfühlen wird…

Fortsetzung folgt.

Lesung in Büchenbronn: Die Pfeile Gottes

Die Pfeile Gottes
Die Autorin Kirsten Klein liest am 13. April 2011 im Bürgersaal Büchenbronn aus ihrem historischen Roman Die Pfeile Gottes. Der bereits 1998 erschienene, fast 400 Seiten umfassende Roman spielt im Pforzheim des 15. Jahrhunderts. Veranstalter der Lesung ist die Buchhandlung Der Drehpunkt, wo der Abend um 19 Uhr mit einem   Sektempfang beginnt. Karten für die Lesung gibt es im Vorverkauf für 2,00 € und an der Abendkasse für 3,00 €.

„Der Drehpunkt“ befindet sich im Rathaus Büchenbronn gegenüber der Bergkirche, Pforzheimer Straße 1, Tel.: 07231-166 30 00 , Fax: 07231-166 30 20.

Weblinks:

Mein Kindle und Ich (Prolog)

Lange habe ich mich gegen den Gedanken gewehrt Bücher digital zu lesen. Vor dem PC sitzen ist eines, ein Buch aus Papier in Händen zu halten was ganz anderes. Auch die ersten kurzen Berührungspunkte mit eBook-Readern im lokalen Buchhandel (Thalia) hatten nicht dazu geführt dass ich Verlangen nach solch einem Gerät verspürte.

Nun hat es mich doch überwältigt. Warum ich auf der US-Amerikanischen Seite von Amazon.com gelandet bin weiß ich schon nicht mehr, aber plötzlich ging alles furchtbar schnell. Das Kindle spingt einem dort auf der Hauptseite entgegen und verspricht Plakativ „Free 3G+Wi-Fi“ für nur $189. Das Kürzel 3G bedeutet Mobilfunk der dritten Generation, also schnelle Datenübertragung mit UMTS. Kann man mit dem Ding auch ins Internet – und das sogar dauerhaft kostenlos? Der Wurm am Haken sieht lecker aus.

Der Kopf meldet sich zurück und rät die Beschreibung nochmal genauer in Augenschein zu nehmen:

  • Kontrastreicher monochromer E-Ink Bildschirm
  • Eine Batterieladung soll einen Monat reichen
  • WLAN und UMTS
  • Web-Browser (Aha!)
  • Über 850.000 Bücher zum Kaufen verfügbar
  • Über 1.8 Millionen Bücher deren Urheberrecht abgelaufen ist kostenlos
  • Datenfunk in 100 Ländern ohne weitere Kosten (Free 3G Wireless, Global Wireless Coverage)

Ich bin am Haken. Kurz den Umrechnungskurs nachgeschlagen, die 189 US-Dollar entsprechen derzeit rund 135 Euro. OK, das gönn‘ ich mir jetzt. Ein Klick, noch schnell meine Adresse und die Kreditkartendaten eingegeben – Sekunden später befindet sich eine Bestellbestätigung in meinem E-Mail Postfach…

Fortsetzung folgt.