Rezension: Die 10 Geheimnisse der Liebe

Als ich das Buch Die 10 Geheimnisse der Liebe in der Hand hielt, war ich zuerst skeptisch. Wieder so ein Buch das versucht die Liebe zu erklären. Und ich muss gestehen, das Buch ist ein kleiner wundervoller Schatz über die Liebe und das Leben. Es fesselt einem von der ersten Seite und man kann es nur noch schwer aus der Hand legen, weil man wissen möchte wie die Geschichte weitergeht.

Die 10 Geheimnisse der Liebe

Ein junger einsamer Mann ist auf der Hochzeit eines alten Freundes eingeladen, eigentlich fühlt er sich nicht wohl in seiner Haut und findet heiraten und wahre Liebe eher eine Farce. Er beobachtet die tanzenden Paare, die glücklich miteinander sind und hadert mit seinem Schicksal weshalb er noch nicht die richtige gefunden hat. Da taucht ein älterer Herr plötzlich neben ihm auf. Sie kommen ins Gespräch und der alte Chinese gibt ihm eine Liste mit 10 Namen und Telefonnummern die er anrufen soll wenn er die 10 Geheimnisse der Liebe erfahren möchte. So macht sich der Protagonist daran die einzelnen Menschen auf der Liste zu kontaktieren, die alle durch den alten Chinesen eine Wendung in ihrem Leben erfahren durften. Jede Geschichte steht im Buch für ein Geheimnis der Liebe.

Ich möchte nicht auf die Begegnungen im Buch eingehen, jeder sollte sich sein einiges Bild darüber machen. Es regt automatisch zum Reflektieren des eigenen erlebten an.

Wer schon wahrhaftig liebt oder geliebt hat wird sich in diesem Buch wiederfinden. Vieles was man innerlich schon immer gewusst hat wird hier erzählt. Ein tolles Buch zum Verschenken, zum Philosophieren und letztendlich zum Nachdenken und Ausprobieren.

Konzert „Sonne, Mond und Sterne“ – TonArt und Matthias Hautsch live in concert

Sonne, Mond und Sterne – strahlende Boten aus der Ferne

TonArt Chor
Ein lauer Sommerabend, umrahmt von vielstimmigen Chor-Akkorden und markanten Gitarren-Soli: der Pforzheimer Chor TonArt veranstaltet am 2. Juli 2011 „Sonne, Mond und Sterne“ live in concert mit Matthias Hautsch und unter der musikalischen Leitung der Chordirektorin Siegrun Stütz im Kulturhaus Osterfeld.  Das bisher größte Chor-Projekt von TonArt wird zur musikalischen Reise in den Kosmos mit dem bekannten Straubenhardter Gittaristen Matthias Hautsch, untermalt von Lichtprojektionen des Astronomischen Arbeitskreises Pforzheim. In dieser Konstellation sind die „künstlerischen Nachbarn“ noch nie gemeinsam aufgetreten und präsentieren ein neuartiges musikalisches Format, das sich TonArt über mehrere Proben-Monate zu Eigen machte.

Das Konzert setzt einen Schlusspunkt unter 15 Jahre lebendige Chor-Geschichte.  Denn Siegrun Stütz wird zum Ende 2011 ihre Arbeit beenden und die Chorleitung in andere Hände geben. TonArt ist heute längst kein „Geheimtipp“ mehr; das breite Repertoire, die außerordentliche Qualität und der Ideenreichtum des Chores begeistern seit Jahren Liebhaber quer durch alle Altersklassen.

Neben dem Chor TonArt wirken mit: Matthias Hautsch (Gitarre), Juna Tcherevatskaia (Piano), Jörg Zukunft (Bass), Jörg Herzel (Schlagzeug), Miriam Kurrle (Sopran).

Der Vorverkauf läuft über das Kartenbüro im Kulturhaus Osterfeld und die bekannten Vorverkaufsstellen.

Veranstaltungsdaten:

  • Datum: Samstag, 2. Juli 2011
  • Ort: Kulturhaus Osterfeld, Großer Saal
  • Uhrzeit: 20°° Uhr
  • Karten im Vorverkauf ab 16,70 Euro

Jazzfrühstück in der Villa Kling

Zum Jazzfrühstück spielt die Reiner-Ziegler-Jazzband aus Karlsruhe am 29. Mai 2011 ab 11 Uhr bis 14 Uhr in der Villa Kling, Am Hasenstock 21, in Conweiler. In Zusammenarbeit mit dem Biolandhof Reiser gibt es dazu ein Büffet mit Speisen aus Lebensmitteln der Region. Während der Musikpausen besteht die Gelegenheit durch den benachbarten Barfuß- und Sinnen-Pfad zu laufen. Die Veranstaltung ist für alle Altersgruppen geeignet; bei Regen wird sie in das Dachgeschoss der Villa Kling verlegt. Die Kosten betragen 14 Euro pro Person inklusive Büffet, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zahlen 7 Euro. Anmeldungen nimmt Grit Peter, Kultur & Kleinkunst Straubenhardt, unter Telefon 07082/413 1330 oder per E-Mail an be.villa-kling@straubenhardt.com bis 25. Mai entgegen.

Quelle: PM Enzkreis

28. Mai 2011 : Loopmatratze im Konsumat

Loopmatratze ist eine Combo, bestehend aus zwei Musikern, deren Musik auf der Technik des Liveloopens basiert.

Lukas Diller aus Pforzheim (Hauptinstrument: Saxophon) und Julian Maier-Hauff aus Lahr (Hauptinstrument: Trompete/Flügelhorn) spielen von Jazz, Latin, Reggae über Lounge bis hin zu Hip Hop, Minimal oder Drum n Bass jedes Genre und lassen die Songs Stück für Stück entstehen.

Keines der Stücke ist im voraus komponiert worden, alles wird im Moment selbst kreiert und improvisiert. Sicher ein spannendes und außergewöhnliches Konzert!

Der Auftritt findet im Rahmen der Eröffnung des Coworking Space Workomat am 28. Mai 2011 im Hinterhof Weiherstraße 19.1 statt.

Quelle: PM Konsumat

Vor Jazz muss niemand Angst haben!

Am kommenden Sonntag, den 15. Mai 2011 ist in der Brötzinger Brunnenstraße wieder Zeit für Jazz-Lounge im Domicile.

Die Gruppe Mit 4 Spiel 5 aus Ludwigsburg macht „poetischen Groove-Jazz“ mit lustvoller, virtuoser und humoristischer Publikums-Zuwendung. Für die Zuhörer eine Chance, den Jazz so zu erleben, wie er wirklich ist: spannend, kurzweilig, und in jeder Hinsicht anregend.

Beginn ist 20 Uhr, der Eintritt ist frei(willig).

Quelle: PM Jazzclub Domicile

Rezension: Eine fantastische Reise ins Land der Tiere

Eine fantastische Reise ins Land der Tiere hat der Pforzheimer Franz Hoeß verfasst. Seit der Vorstellung bei der Leipziger Buchmesse erfreut sich der etwas mehr als 300 Seiten starke Band eines großen Interesses, wie der Verlag Printsystem aus Heimsheim mitteilt.Eine fantastische Reise ins Land der Tiere

Mit dem Verschwinden des Kätzchens Lissi und einem missglückten Wettlauf beginnt die Geschichte. Eine wichtige Rolle spielt der Wanderzirkus, insbesondere die zugehörige Fee und Zauberin Ariane von den Sternen. Sie hat alle Fäden des Geschehens in der Hand und weist den beiden Kindern, Frieda und Nico, den Weg, wie sie Nicos Kätzchen wiederfinden können. Viele Aufgaben und Gefahren werden unterwegs auf sie warten. Jedes der Kinder beginnt die Reise für sich allein, unabhängig vom anderen. Rätsel müssen gelöst, ein Zimmer, ganz mit Schokolade ausgestattet, muss durchquert werden. Aufregend ist das Betreten eines gläsernen Gartens. Frieda kann mit Arianes Anweisungen den Bann, der auf dem Garten liegt, lösen. Der Rabe Kuno, vorher auch zu Glas verzaubert, stellt sich Frieda für die weiteren Wegstrecken zur Verfügung. Sie betreten Zwergenland. Frieda wird als Befreierin des Gartens überschwänglich gefeiert. Aber sie muss weiter, um Nicos Kätzchen zu finden. Mit dem Zwergenzug fährt sie los und trifft bei einer Haltestation auf Nico. Nico musste dieselben Aufgaben wie Frieda bewältigen, jedoch begab sich bei ihm alles anders und aufregender. Das gemeinsame Ziel der beiden ist nun Hortheim. Hier kommt viel Lokalkolorit in die Geschichte, denn Hortheim ist der Fantasiename für Pforzheim. Die Innenstadt wird genau beschrieben, ebenso die drei zusammenfließenden Flüsse. Die Bewohner stellen Schmuck her und handeln damit; für Pforzheim-Kenner ein Grund zum Schmunzeln. Das Land der Tiere indes ist noch weit. Die Kinder dürfen auf Ponys reiten, treue Begleiter sind Rabe Kuno und die Elfe Marsine. Sie müssen zum Meer. Schließlich erreichen sie das Fischerdorf Eintracht, der Dorfvorsteher kennt auch das Land der Tiere. Es ist eine Insel im Meer, die nur hin und wieder auftaucht. Ein Fischer bringt sie hinüber. Eine hohe Mauer versperrt ihnen den Eintritt. Erst als wieder ein Rätsel gelöst ist, können sie sie überwinden. Aber kein Tier ist in der verwunschenen Wildnis zu sehen. Ariane teilt ihnen mit, dass die Katze einen neuen Namen hat, den sie als Kombination aller Anfangsbuchstaben der bisherigen Rätsellösungen finden müssen. Jetzt erscheint das Tierchen auch wirklich und wird freudevoll empfangen. Auf einer Sternenbarke führt Ariane die kleine Gesellschaft zurück. Hier endet die fantastische Reise. Frieda kehrt in die Realität zurück; die Mutter weckt sie. Frieda weiss lange nicht: War alles ein Traum? Die Rahmenhandlung endet mit dem Besuch im Zirkus, wo Frieda alle Figuren, denen sie auf ihrer Reise begegnet war, wieder entdeckt.

In der vorliegenden Geschichte vermengen sich Traum und Wirklichkeit auf das Innigste, was sehr reizvoll ist. Spannend sind die Erlebnisse von Nico, bei dem nichts so glatt geht, wie bei seiner Freundin. Einige Komik ergibt sich bei Namen, die Ähnlichkeit mit bekannten Institutionen haben, zum Beispiel der Fussballverein „Gayern Hündchen“, oder der Stadtteil „Hötzingen“ im Westen von Hortheim. Insgesamt eine unterhaltsame Reise- und Urlaubslektüre, wenn auch manche Passagen, wie die Beschreibung von Alltagsgegenständen bei den Zwergen, etwas ausgedehnt sind.

Kunst-Apps für den weltweit ersten AppArtAward gesucht

Für den weltweit ersten AppArtAward sucht das ZKM, Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, gemeinsam mit der MFG Baden-Württemberg und dem Cyberforum Apps als Kunstwerke bzw. Kunstwerke als Apps. Ausgelobt werden Preisgelder in Gesamthöhe von 25.000 Euro, darunter der mit 10.000 Euro dotierte Technische Innovationspreis der MFG. Noch bis 15. Mai 2011 können Softwareentwickler, Künstler und App-Fans ihre kreativen und innovativen Anwendungen für iPhone, iPad und Android-Geräte einreichen. Eine Auswahl der besten Apps wird anschließend in einer Ausstellung im ZKM Karlsruhe präsentiert.

Die MFG Baden-Württemberg, Innovationsagentur des Landes für IT und Medien, sucht gemeinsam mit dem ZKM Karlsruhe und dem CyberForum Kunstwerke im App-Format. Diese mobilen Anwendungen können sich als außergewöhnliche künstlerische Anwendungen oder als technisch herausragende Softwarelösungen auszeichnen. In den weltweit ersten AppArtAward bringt die MFG den mit 10.000 Euro dotierten Technischen Innovationspreis ein. Weitere Preiskategorien sind der Künstlerische Innovationspreis in Höhe von 10.000 Euro des ZKM und der BOKELA Ingenieurgesellschaft für Mechanische Verfahrenstechnik mbH sowie der Nachwuchspreis der GFT Technologies AG in Höhe von 5.000 Euro.

Mit der Stiftung des Technischen Innovationspreises im ZKM AppArtAward 2011 möchte die MFG zum einen für den Zukunftsmarkt der mobilen Anwendungen sensibilisieren, zum anderen alle App-Fans motivieren, selbst Anwendungen zu entwickeln und dabei auch einmal in eine andere Richtung, z.B. in die Kunstszene zu denken. „Nicht selten entstehen Innovationen, indem man über das Naheliegende hinaus schaut und sich für neue Impulse öffnet. Bei der Entwicklung technischer Anwendungen und Apps ist das nicht anders“, erklärt Dr. Jürgen Jähnert, Unitleiter ITK- und Technologienetze bei der MFG Baden-Württemberg. „Wir möchten sowohl Softwareentwickler als auch Künstler dazu anregen, mit Smartphone oder iPad und der Kunst auch einmal das zu vereinen, was man beim ersten Gedanken vielleicht nicht zusammen erwartet. Exzellente Displays, GPS-Antennen, Sensoren für Bewegung und Umgebungslicht, immer besser werdende Kameraauflösungen – die technischen Möglichkeiten der heutigen Geräte bieten da viel Freiraum für neue Kombinationsmöglichkeiten“, so Jähnert weiter. Für die MFG Baden-Württemberg ist die Unterstützung des Wettbewerbs Teil ihrer Creative-Labs-Strategie, mit der sie in den Bereichen Social Media und Visual Experience neue Trends, Technologien und Lösungen erforscht und ausprobiert.

Am Wettbewerb teilnehmen können Softwareentwickler und Künstler sowie alle App-Fans mit kreativen und innovativen Anwendungen für iPhone, iPad und Android-Geräte. Eine Auswahl der besten Apps wird in der Ausstellung „Von Hertz zu Handy“ im ZKM Karlsruhe präsentiert und einem breiten Publikum vorgestellt. Eine namhafte Jury unter dem Vorsitz von Peter Weibel, Vorstand des ZKM Karlsruhe, wird die eingereichten Apps u.a. nach Interaktivität, Design, Innovationsgrad, Usability, technischer Komplexität und künstlerischem Gesamteindruck bewerten.

Die Einreichungsfrist des ZKM AppArtAward läuft noch bis zum 15. Mai 2011. Die Verleihung findet am 8. Juli 2011 in Karlsruhe statt. Alle Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme finden sich unter www.app-art-award.org.

Quelle: PM MFG