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Pressemeldungen

Fotoausstellung: Der Gasometer

Am Mittwoch, den 29. September 2010 um 20 Uhr wird die Ausstellung Der Gasometer in der Galerie im Foyer des Kulturhauses Osterfeld eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 18. Dezember 2010 zu besichtigen.

Der Gaskessel in der Pforzheimer Oststadt wurde 1912 errichtet und war bis 2005 in Betrieb.
Nicht nur aufgrund seiner Größe einem Durchmesser von 44,5 m und einer Höhe von fast 40 m in vollständig gefülltem Zustand handelt es sich bei dem Bauwerk um ein architektonisches Zeugnis einer untergegangenen Industrieepoche, das auf eine alternative zukünftige Nutzung wartet.

Der Fotograf Winfried Reinhardt hat das Gebäude während der Rückbau- und Reinigungsmaßnahmen mit der Kamera begleitet, ein Projekt mit dem er an frühere Arbeiten zum Kulturhaus Osterfeld, dem Pforzheimer Kasernen-Areal oder der Papierfabrik in Dillweißenstein anknüpft.

Seine Bilder zeigen den Gaskessel im Übergang, an einer Schwelle zwischen Ruine und Sicherung, Bewahrung und Umnutzung, Vergangenheit und Zukunft. Sie leben von einem Beobachtungsvermögen, das eine scheinbare Verlangsamung der Zeit im ungenutzten Gebäude ins Bild setzt, indem es scheinbar beiläufigen Details ebenso Aufmerksamkeit schenkt, wie es die außergewöhnlichen Dimensionen des Objekts zu vermitteln weiß . Das Spiel des Lichts, die Vielfalt der Perspektiven, die Unterschiedlichkeit von Materialien und Oberflächen, sowie Reste von industrieller Ausstattung und Nutzung verbinden sich zu einer beeindruckenden Bilderfolge. Dem Betrachter bieten sich bizarre, skurrile und poetische Blicke auf ein in die Jahre gekommenes, doch würdiges Gebäude, das wie im Dornröschenschlaf auf seine Entwicklung in der Zukunft wartet.

Geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis freitags, jeweils von 18:30 bis 20 Uhr und an Veranstaltungstagen von 18:30 bis 22 Uhr. Der Eintritt ist frei.

GasometerGasometer
GasometerGasometer

Quelle: PM Kulturhaus Osterfeld

Licht- und Klanginstallationen: Memory Variations

Memory Variations – unter diesem Titel präsentiert der Komponist und bildende Künstler Oscar Accorsi aus Reggio Emilia, der norditalienischen Partnerprovinz des Enzkreises, im Schloss Neuenbürg erstmals in Deutschland seine beeindruckenden interaktiven Licht- und Klanginstallationen. Die Ausstellung ist Teil der Reihe „Forum für zeitgenössische Kunst“ und ein gemeinsames Projekt des Schlosses Neuenbürg, des Badischen Landesmuseums Karlsruhe, des Enzkreises und Reggio Emilias.
Lichtkunst - Memory Variations
Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 17. September, um 19 Uhr. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Horst Martin folgen Grußworte von Landrat Karl Röckinger, des Vize-Landrats von Reggio Emilia, Pierluigi Saccardi, sowie von Prof. Dr. Harald Siebenmorgen, des Direktors des Badischen Landesmuseums Karlsruhe. In die Ausstellung einführen wird die Kunsthistorikerin Regina M. Fischer. Die Bevölkerung ist herzlich zur Eröffnung eingeladen.

Die Ausstellung ist von 18. September bis 31. Oktober zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: Dienstag bis Samstag von 13 bis 18 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Quelle: PM Enzkreis

Timna Brauer und Elias Meiri „Songs from Jerusalem“

Timna Brauer und Elias Meiri schöpfen mit Songs from Jerusalem aus jüdischen Musiktraditionen.

Timna Brauer und Elias Meiri

Meist wird jüdische Musik assoziiert mit Klarinette, Jiddisch und Klezmer – also mit einer vorwiegend zentraleuropäisch geprägten Kultur der Juden. Durch die Vertreibung der Hebräer aus Israel schon in der Antike ist die Klangvielfalt jüdischer Melodien indes weit größer, es finden sich ebenso asiatische, nordafrikanische und spanische Einflüsse, ja sogar Querverbindungen zu gregorianischen Chorgesängen.

Mit „Songs from Jerusalem“ schöpfen die Wiener Sängerin Timna Brauer und ihr Mann Elias Meiri aus diesem überaus reichen Schatz jüdischer Musiktradition und spannen – Timnas Großväter, beide hervorragende Sänger, stammen aus Litauen und Jemen – einen faszinierenden Bogen von chassidischen Melodien hin zu arabischen Kadenzen. Einfühlsam werden alte Werke von allzu Starrem, Musealem befreit und zeitgemäß interpretiert, ohne dass sie dabei von ihrer Essenz einbüßen.

Am Samstag, 2. Oktober, ist Timna Brauer ab 20 Uhr auf Einladung des Jazzclubs und der Stadt Bruchsal zu Gast in der Pauluskirche. Der Vorverkauf für dieses Konzert, das zugleich die Veranstaltungsreihe „Gegen das Vergessen“ zum 70. Jahrestag der Deportation jüdischer Mitbürger aus Bruchsal ins Internierungslager Gurs eröffnet, hat schon begonnen.

Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro im Vorverkauf sind erhältlich bei der Touristinformation Bruchsal (Am Alten Schloss) sowie den Buchhandlungen Baier, Braunbarth und Am Kübelmarkt. Der Eintrittspreis an der Abendkasse beträgt 12 Euro.

Weitere Infos und Möglichkeit zur Reservierung unter: www.jazzclub-bruchsal.de.

Quelle: PM Stadtverwaltung Bruchsal

Neues Buch: Kleine Geschichte des Kraichgaus

„Einfallstor und offener Durchgangsraum, Grenzregion und Schmelztiegel, Vakuum, Zankapfel, Schlachtfeld – eine Gegend, zu der untrennbar das Trennende gehört, eine ‚Landschaft dazwischen’, oft genug zwischen allen Stühlen“. Mit diesen Worten beschreibt Thomas Adam, Leiter des Städtischen Museums und der Kulturabteilung in Bruchsal, das Charakteristische des Kraichgaus, der das Thema seines neuen Buches ist – vom Homo heidelbergensis, dem ältesten Menschenfund in Deutschland, bis zur TSG 1899 Hoffenheim.

Er sei, sagt Adam augenzwinkernd, gewissermaßen „ein Kind zweier Landschaften“. Aufgewachsen und noch immer verwurzelt in Untergrombach bei Bruchsal, habe ihn einerseits die Rheinebene, andererseits das Kraichgauer Hügelland stark geprägt – sehr unterschiedliche Naturräume, denen er in seinen beiden letzten Büchern nacheinander ein Denkmal habe setzen wollen. Während Adams 2008 erschienene „Streifzüge zwischen Karlsruhe und Heidelberg“ vielfältige Aspekte der Ebene dokumentierten, ist die druckfrische Kleine Geschichte des Kraichgaus nun das Resultat seiner Beschäftigung mit dem Hügelland – einzige derzeit verfügbare Gesamtschau der Kraichgauer Vergangenheit und zugleich das Kaleidoskop einer ungemein bewegten Historie. Große Kraichgauer Namen, von Philipp Melanchthon, Joß Fritz und dem „Teufelsbündler“ Faust bis hin zu Bundespräsident Theodor Heuss, begegnen dem Leser auf Schritt und Tritt. „Was aber den Kraichgau hauptsächlich ausmacht“, sagt Adam, „ist gewissermaßen seine ‚Kleinteiligkeit’. Fast nirgendwo sonst gab es ein engeres, gedrängteres Nebeneinander der unterschiedlichsten politischen Herrschaften. Sozusagen alle paar Kilometer war eine Grenze, permanent stießen kurpfälzischer, württembergischer, badischer, speyerischer, hessischer und vor allem reichsritterschaftlicher Besitz aneinander.“ Mit bis heute sichtbaren Folgen: Die Kraichgauer Burgen und Schlösser sind ebenso aus dieser Gemengelage hervorgegangen wie die vielen Stadtrechte selbst kleinster Ortschaften. Und ganz nebenbei entwickelte früher manche Siedlung in isolierter Insellage eine wirtschaftliche Infrastruktur, wie sie selbst für größere Mittelzentren nicht selbstverständlich gewesen ist.

Schwierig sei vor allem am Anfang gewesen, die räumliche Definition des Kraichgaus abzustecken – was gehört zu ihm, was nicht? Er habe sich bewusst für den so genannten „großen“ Kraichgaubegriff entschieden, die als Kraichgau alles das bezeichnet, was zwischen dem Schwarzwald im Süden und dem Odenwald im Norden liegt, östlich vom Neckartal begrenzt, im Westen vom Grabenrand zur Oberrheinebene hin. Dieser „große“ Kraichgaubegriff schließt, wenn auch heute meist als eigenständige Landschaften bezeichnet, den Pfinzgau um Durlach ebenso mit ein wie das Zabergäu um Stromberg und Heuchelberg. „Die Zabergäuer mögen dieses Vereinnahmen entschuldigen“, schreibt Adam, „es handelt sich nicht um eine Brüskierung, sondern um eine Notwendigkeit: In historischer Perspektive sind Brackenheim, Güglingen und die anderen Gemeinden entlang der Zaber viel zu stark mit der Region im Ganzen verzahnt, als dass sie in einer Geschichte des Kraichgaus fehlen dürften.“

Quelle: PM G. Braun Buchverlag

Matthias Bätzel Trio – Finest Piano Jazz

Das Matthias Bätzel Trio spielt am Freitag, den 17.09.2010 Finest Piano Jazz, ab 20 Uhr im Forum am Schießberg in Calw.
Matthias Bätzel - Finest Piano Jazz
Der Weimarer Pianist Matthias Bätzel hat sich in den vergangenen Jahren als Jazzorganist einen herausragenden Namen erspielt, u.a. mit Red Holloway, Houston Person, Clark Terry, Sonny Fortune, Manfred Krug. Nun begibt er sich mit einer neuen, exzellenten Besetzung auch wieder in die Gefilde des Pianotrios. Mit dem jungen, hochtalentierten Bassisten Matthias Eichhorn und dem äußerst vielseitigen und erfahrenen Schlagzeuger Heiko Jung kommen alle Facetten dieser Besetzung zu voller Geltung. Hochenergetischer Straight Ahead Jazz mit vielen stilistischen Einflüssen – Swingend und zeitgemäß!

Matthias Bätzel wurde 1966 in Weimar geboren und studierte dort Klavier und Violine an der Hochschule für Musik. Seit 1983 spielt er regelmäßig als Solist und Mitglied in diversen Jazz-, Soul- und Rockformationen. Weitere Stationen waren seine Dozententätigkeit im Fach Jazzpiano an der Weimarer Musikhochschule von 1990-93 und seit 1990 die vermehrte Zusammenarbeit mit Spitzenmusikern der internationalen Jazzszene. Im Jahr 1998 folgt die Gründung seines eigenen Trios, welches sich schnell den Ruf als eines der besten europäischen Hammondtrios erwarb und bisher drei CDs veröffentlicht hat. Er arbeitet regelmäßig als Gastdozent bei Jazzworkshops in verschiedenen Bundesländern und übernimmt 2002 einen Lehrauftrag für Jazzpiano an der Musikhochschule in Dresden und 2006 einen Lehrauftrag für Jazzensemble an der Musikhochschule in Weimar. Auf seine Initiative richtet die Musikhochschule Dresden 2006 einen Aufbaustudiengang Hammond B3 Jazz/Rock/Pop ein. Seit 2007 ist Matthias Bätzel Professor für Jazzpiano/Hammondorgel an der Musikhochschule in Dresden. Seine vielseitige musikalische Arbeit als Pianist, Organist, Arrangeur und Produzent ist auf über 30 CD-Veröffentlichungen dokumentiert. Konzerte, Tourneen, Festivalauftritte, Rundfunk-, TV-, sowie CD-Produktionen im In- und Ausland mit Red Holloway, Houston Person, Carla Bley, Clark Terry, Sonny Fortune, Nils Landgren, Manfred Krug, Inga Rumpf, Till Brönner, Wolfgang Schlüter, Charlie Antolini, Roman Schwaller, Dusko Gojkovich, Jocelyn B. Smith, Benny Bailey, Ed Kröger, Ingolf Burkhardt, Toots Thielemans u. v. a.

Matthias Eichhorn beendete 2006 sein Musikstudium und gehört zu den auffälligsten deutschen Talenten am Kontrabass. Er ist mehrfacher Preisträger bei verschiedenen Wettbewerben und spielt in vielen Formationen vom Duo bis zur Bigband. Im Frühjahr 2007 erschien seine erste eigene CD mit dem Trio CEG bei Jazz4ever Records. Er arbeitete u.a. mit Joey DeFrancesco, Uschi Brüning, Ernst-Ludwig Petrowsky, Paul Brody, Lorenzo Frizzera.

Heiko Jung ist ein viel gefragter Musiker, dessen Spiel sich durch große Vielseitigkeit, Sensibilität und enormen Drive auszeichnet. Er unterrichtet Schlagzeug an der Musikhochschule in Leipzig und spielte mit so unterschiedlichen Künstlern wie Joey DeFrancesco, Wolfgang Schlüter, Rhoda Scott, Jiggs Whigham, Alberto Marsico, Jocelyn B. Smith, Barbara Dennerlein, Veronika Fischer, Gustl Mayer, Ulla Meinecke u.v.a.

Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 6 Euro. Für Schüler ist der Eintritt frei!
Adresse: Forum am Schießberg – Am Schießberg 9 – 75365 Calw

Quelle: PM Stadtverwaltung Calw

Sommersprossen 2010

Sommersprossen 201017. Internationales Pforzheimer Musik und Theater Festival vom 30. bis 31. Juli 2010

Plätze und Straßen werden zum Treffpunkt der internationalen Straßentheaterszene und Künstler aus sieben Nationen verzaubern Pforzheims Besucher mit ihren atemberaubenden, fantastischen und witzigen Darbietungen bei über 30 Aufführungen.

Nach der offiziellen Eröffnung gleich am ersten Abend des Festivals am Freitag um 21.15 Uhr gibt es auf dem Pforzheimer Turnplatz einen ersten Höhepunkte des Festivals zu entdecken mit „Ulik & le Snob“ aus Frankreich, dem gleitenden musikalischen Ballett, einem fesselnden Gesamtkunstwerk der besonderen Art. Um 22.30 Uhr begeistert die die holländische Gruppe „Theater Gajes“ mit ihrer beeindruckenden „Don-Quixote“-Persiflage.

Am Samstag, dem 31. Juli, ab 13.30 Uhr bevölkern wieder zahlreiche Musiker, Artisten und andere Künstler die Fußgängerzone zwischen Marktplatz und Leopoldplatz sowie Bahnhof und Zerrennerstraße. Mit dabei sind „Motionhouse“ aus England, Botproject, eine Trampolinshow aus Spanien, die österreichischen Künstler Irrwisch, die talentierte „Blassportgruppe Südwest“, einer der Großmeister des Beatboxrings, „Pete the Beat“, aus der Schweiz „Da Motus“, die British Event Theatre Company, das Theater Kunstdünger und die italienische Mabó-Band mit ihrem unvergleichlichen Stil.

Mit noch einigen weiteren Ensembles verwandelt sich die Innenstadt an diesem Wochenende in eine große Bühne unter freiem Himmel.

sommersprossen 2010 lufttanz

Die Abschlussveranstaltung am Samstagabend findet wieder im ehemaligen Landesgartenschaugelände, im Enzauenpark statt. Ab 18.30 bringt die Penthouse Jazzband musikalischen Schwung in den Biergarten im Enzauenpark. Um 20.45 Uhr können Sie die Premiere des Theaters Lufttanz , einem internationales Künstlernetzwerk, mit dem Programm Spiegelwelt sehen. Um 21.45 Uhr ist nochmals das holländische Ensemble „Theater Gajes“ mit der „Don-Quixote“-Persiflage zu erleben auf dem Vicenza- Platz. Das große Finale bildet im direkten Anschluß „Elements Entertainment“. Sie verzaubern den nächtlichen Himmel mit einer musiksynchronen Show basierend auf der Musik „Journey to the Centre of the Earth“ von Rick Wakeman. Diese Show ist eine Inszenierung mit den Medien Pyrotechnik, Flammenanlage, Musik, Laser, Nebel, Illumination und Feuerwerk, die das Thema der Musik und den Inhalt aufgreift und in einer Performance mit gefühlvoll arrangierten Bildern umsetzt. Also ein Gesamtkunstwerk, abseits von dem was der gemeine Betrachter als Musikfeuerwerk erwartet. Diese Show wurde eigens für die Aufführung beim 17. Internationalen Pforzheimer Musik und Theater Festival erarbeitet.

Das 17. Internationale Pforzheimer Musik und Theaterfestival wird finanziell durch Zuschüsse der Stadt Pforzheim, des Landes Baden-Württemberg und durch das Sponsoring sowie Spenden privater Unternehmen ermöglicht. Für eine perfekte Vorbereitung und einen reibungslosen Ablauf des Festivals sorgen aber auch die über 100 ehrenamtlichen Helfer, ohne deren Unterstützung die Durchführung dieser Veranstaltung nicht möglich wäre.

Weitere Informationen gibt es unter www.pforzheimer-festival.de

Die Veranstaltungen in der Innenstadt am Freitag und Samstag sind frei.

Der Gesamteintritt für den ganzen Abend am Samstag, 30. Juli im Enzauenpark mit der Penthouse Jazzband, Theater Lufttanz, Theater Gajes, Elements Entertainment kostet
€ 10,– für Erwachsene. Schüler/Azubi/Student bis einschl. 27 Jahre, mit Ausweis bezahlen € 5,00. Für Kinder bis einschl. 7 Jahre in Begleitung eines voll zahlenden Erwachsenen ist der Eintritt frei.

Nur das Musikfeuerwerk mit Elements Entertainment, Einlass ab 22.30 Uhr, kostet
€ 5,– pro Person.
Für Kinder bis einschl. 7 Jahre in Begleitung eines voll zahlenden Erwachsenen ist der Eintritt frei.

Karten erhalten Sie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet zum Selbstausdruck („print@home“) unter www.pforzheimer-festival.de

Für Besucher, die bereits Eintrittskarten im Vorverkauf oder über „print@home“ erworben haben gibt es einen Express-Einlass am Haupteingang Hohwiesenstraße am Samstagabend.

Quelle: PM Kulturhaus Osterfeld e.V.