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17. Tag der Musik in Pforzheim

Ein kurzer Kommentar zu einem wunderbaren Tag, an dem die örtlichen Musikgruppen in Pforzheim ihr Bestes gegeben haben.

Alles in Allem ein gelungener Tag, in gemütlicher Atmosphäre, umringt von Jazz, Chorakademie und leckerem Essen. Ein Beweis dafür, dass Pforzheim seine Vereinskultur bewahren und präsentieren kann, unterstützt von der Sparkasse Pforzheim Calw und der Pforzheimer Zeitung, angeführt von einer wiederum gelungenen Darbietung des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim und zahlreicher anderer Vereine.Resultat: Absolut gelungen!

11.09.12: Pforzheimer Literaturgespräche

Am kommenden Dienstag finden nach der Sommerpause wieder Literaturgespräche statt. Am 11. September lesen um 20.00 Uhr Konrad Buch und Uli Ganter aus aktuellen Werken – diesmal zu Gast bei Barber´s.

KONRAD BUCH hat früher schon einige eigene Werke veröffentlicht, leider aber in den letzten Jahren für die »Schublade« geschrieben. Das muss dringend geändert werden! Als Autor – ich möchte hier nicht das romantische Wort »Lyrik« verwenden – hat er sich dem OULIPO (OUvroir de la LIttérature POtentielle) verschrieben, dass sich dadurch auszeichnet, beim schreiben bestimmte formale Beschränkungen aufzuerlegen. Das läßt natürlich einige Fragen offen, die Konrad gerne beantworten wird!

ULI GANTER – liierst aus seinem neuen Roman »SUNRISE IN THE WURSTFABRIK«, das in Bruhnenberg spielt (hinter Bruhnenberg verbirgt sich ein Ort nahe Pforzheims)

Sicher ein »spannender« Abend! 11.09.2012 um 20.00 Uhr im Barber´s – Bissingerstrasse 6 75172 Pforzheim (Melanchthonhaus) – Eintritt frei!

37 Ansichtskarten – Komödie im Kulturhaus Osterfeld

Nach achtjähriger Abwesenheit kehrt Avery Sutton mit seiner Verlobten Gillian zu seiner Familie zurück, die er ihr als „ein bisschen exzentrisch“ geschildert hat. Was die beiden dort tatsächlich erwartet, übersteigt alle Erwartungen: Das Haus steht schief, die tot geglaubte Großmutter taucht wieder auf, die Mutter scheint verwirrt und verwechselt Gillian ständig mit dem Hausmädchen, der Vater spielt Golf – bevorzugt in der Nacht, die Tante betreibt eine florierende Sex-Hotline. Was spielt es da noch für eine Rolle, dass ein ausgestopfter Elch im Schlafzimmer steht?

37 Ansichtskarten ist eine schwarze, herrlich überdrehte Komödie mit berührenden, zarten und ruhigen Momenten um eine durchgeknallte Familie, die ihre ganz eigene Art der Realitätsbewältigung gefunden hat, um nicht an der Welt „draußen“ zu verzweifeln.

Aufführungstermine sind:

37 Ansichtskarten

  • Fr. 03.02.2012, 20 Uhr
  • Sa.11.02.2012, 20.00 Uhr
  • So. 12.02.2012, 15.00 Uhr
  • Fr. 09.03.2012, 20.00 Uhr
  • Sa. 10.03.2012, 20.00 Uhr
  • Fr. 06.07.2012, 20.00 Uhr
  • Sa. 07.07.2012, 20.00 Uhr

Weitere Informationen unter: http://www.atv-pf.de

Quelle: PM Kulturhaus Osterfeld

Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln

BETHLEHEM, JUDÄA – In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer“ eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: „Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.“

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: „Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.“

PM Enzkreis