Archiv der Kategorie: fotokunst

Vernissage zur Ausstellung „NOCH ETWAS“

„etwas“ fand erstmalig im Kulturverein Brühlstraße statt. Diese eintägige Exposition entstand in Zusammenarbeit von jungen Künstlern aus Pforzheim, die sich ihre eigene Bühne zur Ausstellung ihrer Kunst machten. Das Konzept dahinter ist einfach: etwas von dem zeigen, womit man seine Gefühle zum Ausdruck bringt.

Bisher waren nicht nur zweidimensionale und dreidimensionale Kunstwerke zu sehen, sondern auch Kunst fürs Ohr in Form von Live-Performances. „Noch etwas“ ist die Fortsetzung dieser eigeninitiierten Kunstveranstaltung. Das Konzept ist das gleiche, allerdings werden die Werke diesmal vom 22. Dezember 2011 bis zum 5. Januar 2012 in der Keller-Galerie des Konsumat ausgestellt.

Die Vernissage findet am Donnerstag, 22. Dezember 2011 ab 20 Uhr im Konsumat in der Weiherstraße 19/1 statt.

Quelle: PM Kultur im Konsumat

Hast Du das Foto-Gen?

FotoCamp Pforzheim
„Hast Du das Foto-Gen?“ fragen die Veranstalter des FotoCamp Pforzheim.

Wer sich angesprochen fühlt, ist aufgerufen Teil der Un-Konferenz zu werden. Un-Konferenz? Was hat denn das zu bedeuten? Die Erklärung lautet, dass es auf einer Un-Konferenz keine bezahlten Redner oder Workshop-Leiter gibt. Jeder Teilnehmer soll sich in die Veranstaltung einbringen, sei es durch tätige Mithilfe oder eben durch halten eines Vortrags oder der Gestaltung eines Praxis-Workshops.

Jeder, der etwas zum Thema Fotografie beizutragen hat und Kontakt zu anderen Fotobegeisterten knüpfen möchte, ist herzlich willkommen. Morgens wird das Tagesprogramm von den Teilnehmern gemeinsam erstellt. Wer etwas präsentieren, diskutieren oder anregen möchte, stellt sein Thema vor; finden sich Interessenten dafür, steht dem Beitrag – der sogenannten Session – nichts mehr im Weg. Die Sessions wechseln im Stundentakt, wobei jeweils 15 Minuten Pause eingerechnet sind. Für längere Shootings oder Workshops können auch Doppel-Sessions vorgeschlagen werden.

Bereichert wird das FotoCamp durch das „BlackPort Design Kollektiv“, einem Zusammenschluss junger Pforzheimer Designer aus den Bereichen Visuelle Kommunikation, Mode- und Schmuckdesign, die dafür sorgen, dass den Teilnehmern auf der Studio-Bühne des Kulturhauses interessante Fotomotive zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung ist ehrenamtlich organisiert und soll von 11. bis 13. März 2011 im Kulturhaus Osterfeld stattfinden. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 25 Euro erhoben. Infos zur Anmeldung gibt es unter www.fotocamp-pforzheim.de.

24-Stunden-Shooting-Projekt

Der Pforzheimer Fotograf Markus Bechtle hatte Mut zum Außergewöhnlichen. Er fotografierte zwischen am 20. November 24 Stunden lang – von 0 bis 24 Uhr – jeden der ihn in seinem Studio in der Bleichstraße besuchte. Ingesamt kamen ihm 111 Personen und ein Hund vor die Kamera.

Die entstandenen Bilder des 24-Stunden-Shooting-Projekts sind in der Zwischenzeit online zu bewundern. Thematische Collagen gibt es im Blog „Sogesehen“ : sogesehen.tumblr.com, die Einzelbilder stehen bei Facebook.

Homepage von Markus Bechtle Photographie: www.markus-bechtle.de

Hast Du das Foto-Gen?

FotoCamp Pforzheim
„Hast Du das Foto-Gen?“ fragen die Veranstalter des FotoCamp Pforzheim.

Wer sich angesprochen fühlt ist aufgerufen Teil der Un-Konferenz zu werden. Un-Konferenz? Was hat denn das zu bedeuten? Die Erklärung lautet, dass es auf einer Un-Konferenz keine bezahlten Redner oder Workshop-Leiter gibt. Jeder Teilnehmer soll sich in die Veranstaltung einbringen, sei es durch tätige Mithilfe oder eben durch halten eines Vortrags oder der Gestaltung eines Praxis-Workshops. Als Zeitrahmen stehen 45 Minuten je „Session“ zur Verfügung.

Die Veranstaltung ist ehrenamtlich organisiert und soll von 11. bis 13. März 2011 im Kulturhaus Osterfeld stattfinden. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag erhoben, der bis zum 1. Januar 2011 zwanzig Euro beträgt, danach werden 25,- Euro fällig. Infos zur Anmeldung gibt es unter www.fotocamp-pforzheim.de.

Fotoausstellung: Pforzheim Kreativ

Pforzheim Kreativ
Der Verein Foto-Medien-Kunst Grötzingen, kurz FMK, veranstaltet in Räumen der Alfons-Kern-Schule eine Fotoausstellung mit dem Thema Pforzheim kreativ.

Die Vernissage findet am Freitag, 29. Oktober 2010 um 19 Uhr statt. Geöffnet ist die Ausstellung Samstags, Sonntags und Feiertags jeweils von 11-18 Uhr. Die Ausstellung ist im Gebäude C, Eingang an der Zehnthofstraße gegenüber vom Emma-Jaeger-Bad.

Fotoausstellung: Der Gasometer

Am Mittwoch, den 29. September 2010 um 20 Uhr wird die Ausstellung Der Gasometer in der Galerie im Foyer des Kulturhauses Osterfeld eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 18. Dezember 2010 zu besichtigen.

Der Gaskessel in der Pforzheimer Oststadt wurde 1912 errichtet und war bis 2005 in Betrieb.
Nicht nur aufgrund seiner Größe einem Durchmesser von 44,5 m und einer Höhe von fast 40 m in vollständig gefülltem Zustand handelt es sich bei dem Bauwerk um ein architektonisches Zeugnis einer untergegangenen Industrieepoche, das auf eine alternative zukünftige Nutzung wartet.

Der Fotograf Winfried Reinhardt hat das Gebäude während der Rückbau- und Reinigungsmaßnahmen mit der Kamera begleitet, ein Projekt mit dem er an frühere Arbeiten zum Kulturhaus Osterfeld, dem Pforzheimer Kasernen-Areal oder der Papierfabrik in Dillweißenstein anknüpft.

Seine Bilder zeigen den Gaskessel im Übergang, an einer Schwelle zwischen Ruine und Sicherung, Bewahrung und Umnutzung, Vergangenheit und Zukunft. Sie leben von einem Beobachtungsvermögen, das eine scheinbare Verlangsamung der Zeit im ungenutzten Gebäude ins Bild setzt, indem es scheinbar beiläufigen Details ebenso Aufmerksamkeit schenkt, wie es die außergewöhnlichen Dimensionen des Objekts zu vermitteln weiß . Das Spiel des Lichts, die Vielfalt der Perspektiven, die Unterschiedlichkeit von Materialien und Oberflächen, sowie Reste von industrieller Ausstattung und Nutzung verbinden sich zu einer beeindruckenden Bilderfolge. Dem Betrachter bieten sich bizarre, skurrile und poetische Blicke auf ein in die Jahre gekommenes, doch würdiges Gebäude, das wie im Dornröschenschlaf auf seine Entwicklung in der Zukunft wartet.

Geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis freitags, jeweils von 18:30 bis 20 Uhr und an Veranstaltungstagen von 18:30 bis 22 Uhr. Der Eintritt ist frei.

GasometerGasometer
GasometerGasometer

Quelle: PM Kulturhaus Osterfeld